Informationsaufgabe vor Ort erfassen.
Gefahrenstellen, Einrichtungen, Wege, vorhandene Zeichen und relevante Sichtachsen werden im vereinbarten Bereich aufgenommen.
Sicherheitskennzeichnung umfasst sichtbare Warn-, Gebots-, Verbots-, Rettungs- und weitere Sicherheitsinformationen. AIK beurteilt Gefahr, Einrichtung, Wegeführung, Blickrichtung und Montageposition direkt am realen Einsatzort, damit Zeichen nicht nur vorhanden, sondern eindeutig zugeordnet und rechtzeitig erkennbar sind.

Die Auswahl eines Sicherheitszeichens allein löst die Informationsaufgabe nicht. Entscheidend sind reale Situation, Blickrichtung, Entfernung, Zuordnung und mögliche Veränderungen im Umfeld.
Gefahrenstellen, Einrichtungen, Wege, vorhandene Zeichen und relevante Sichtachsen werden im vereinbarten Bereich aufgenommen.
Bedeutung, Blickrichtung, Montagehöhe und Zuordnung werden so geplant, dass die Information am tatsächlichen Ort verständlich bleibt.
Wenn sich Nutzung, Wege oder Einrichtungen ändern, wird geprüft, welche vorhandenen Sicherheitsinformationen angepasst, ergänzt oder ersetzt werden müssen.
Nein. Auch Position, Sichtbarkeit, Blickrichtung und eindeutige Zuordnung entscheiden darüber, ob die Sicherheitsinformation ihren Zweck erfüllt.
Ja, wenn dies zum Auftrag gehört. Vorhandene Zeichen können aufgenommen und hinsichtlich Zustand, Zuordnung und Änderungsbedarf bewertet werden.
Die jeweils für das Projekt maßgeblichen gesetzlichen, technischen und betrieblichen Vorgaben werden projektbezogen berücksichtigt.