KLARE ANTWORT
Erst eindeutige Zuordnung. Dann digitale Nutzung.
Digitalisierung wird belastbar, wenn klar ist, welches reale Anlagenobjekt eine Information beschreibt, woher diese Information stammt und ob sie vor Ort bestätigt wurde. Deshalb beginnt AIK mit der strukturierten Aufnahme des realen Anlagenbestands.
HEUTE: reale Anlagenobjekte strukturiert erfassen.
Die strukturierte Erfassung von Anlagenobjekten (Asset-Erfassung) verbindet sichtbare Kennzeichnungen, definierte Merkmale, Fotos, Dokumentbezüge und Prüfstatus mit einem eindeutig zugeordneten realen Objekt. Die Übergabe erfolgt in einem vereinbarten Datenformat.
IM AUFBAU: stabile Identität und digitale Asset-Akte.
Eine stabile interne Kennung (Asset-ID) kann ein reales Anlagenobjekt dauerhaft referenzieren. Darauf kann eine digitale Asset-Akte aufbauen: eine objektbezogene Zusammenführung ausgewählter Informationen mit nachvollziehbarer Herkunft und Prüfstatus.
PERSPEKTIVE: Informationszwilling, Systeme und KI.
Ein Informationszwilling ist eine kontrollierte Informationsstruktur, die reale Assets mit Quellen und Beziehungen verknüpft. Darauf können Systemintegration sowie Retrieval-Augmented Generation (RAG) und Large Language Models (LLM) als spätere Nutzungsschichten aufbauen – nicht als Quelle der Wahrheit.