Stabile Asset-ID definieren.
Die interne Identität wird eindeutig einem realen Asset zugeordnet und unabhängig vom verwendeten Zugangsmedium geführt.
Eine Asset-ID ist eine stabile interne Kennung für ein reales Anlagenobjekt beziehungsweise Asset. QR-Code, DataMatrix, Nahfeldkommunikation (NFC) oder Funkidentifikation (RFID) sind dagegen technische Zugangs- beziehungsweise Datenträger. AIK trennt fachliche Identität und Träger, damit ein Asset unabhängig von einem einzelnen Medium dauerhaft referenzierbar bleibt.

Ein Träger kann ersetzt werden. Die fachliche Referenz auf das reale Objekt muss dagegen dauerhaft bestehen bleiben und mit sichtbarer Anlagenkennzeichnung sowie Kundensystemen verknüpft werden können.
Die interne Identität wird eindeutig einem realen Asset zugeordnet und unabhängig vom verwendeten Zugangsmedium geführt.
QR-Code, DataMatrix, NFC oder RFID werden nach Anwendungsfall, Umgebung und Betreiberanforderung ausgewählt.
Wenn ein physischer Träger ersetzt wird, bleibt die Objektidentität bestehen. Austausch und neue Zuordnung müssen nachvollziehbar bleiben.
Nicht zwingend. Anlagenkennzeichnung (AKZ) und Asset-ID können unterschiedliche Rollen erfüllen und sinnvoll miteinander verknüpft werden.
Nein. Der QR-Code ist ein Zugangsweg. Die Asset-ID ist die stabile Identität, auf die der Zugang verweisen kann.
Es gibt keinen pauschal besten Träger. Auswahl und technische Ausführung hängen vom konkreten Einsatzfall ab.