Objektgrenzen aufgabengerecht festlegen.
Vor Beginn der Erfassung wird definiert, welche Objekttypen und Merkmale für den konkreten Auftrag benötigt werden.
Ein Anlagenobjekt beziehungsweise Asset ist ein eindeutig betrachtetes reales Objekt der Anlage, zum Beispiel eine Pumpe, Armatur oder Messstelle. AIK erfasst Assets in bestehenden Industrie- und Prozessanlagen (Brownfield) vor Ort und ordnet Informationen aus unterschiedlichen Quellen nachvollziehbar zu.

Vor-Ort-Beobachtung, Rohrleitungs- und Instrumentierungsfließbilder (R&I/P&ID), Listen, Datenblätter, Fotos und frühere Aufnahmen können demselben Asset zugeordnet werden, bleiben aber als unterschiedliche Quellen erkennbar.
Vor Beginn der Erfassung wird definiert, welche Objekttypen und Merkmale für den konkreten Auftrag benötigt werden.
Beobachtung vor Ort und übernommene Informationen aus Dokumenten werden getrennt geführt; Quelle und Prüfstatus bleiben nachvollziehbar.
Widersprüche werden nicht automatisch überschrieben. Der Status kann beispielsweise vor Ort bestätigt, vor Ort abweichend oder vor Ort nicht feststellbar sein.
Nein. Das Aufnahmeprofil wird projektspezifisch festgelegt. Nur Informationen, die für die Aufgabe benötigt werden, sollen systematisch erfasst werden.
Nein. Herkunft und Prüfstatus bleiben erhalten, damit nachvollziehbar ist, worauf eine Information beruht.
Nein. Sie schafft die objektbezogene Datenbasis, auf der weiterführende Informationsstrukturen aufgebaut werden können.