VOR ORT
Aufnehmen, was tatsächlich vorhanden ist.
Vor dem ersten Rundgang wird festgelegt, welche Anlagenobjekte, Merkmale, Fotos, Dokumentbezüge und Abweichungen für den konkreten Auftrag benötigt werden. So entsteht eine aufgabengerechte Aufnahme statt einer unsortierten Datensammlung.
Aufnahmeumfang projektspezifisch festlegen.
Je nach Aufgabe werden beispielsweise Apparate, Rohrleitungen, Armaturen, Messstellen, relevante PLT-Komponenten, Kennzeichnungen und Dokumentbezüge aufgenommen. Nicht jedes Merkmal ist in jedem Projekt erforderlich.
Realen Zustand und Quellen getrennt führen.
Die Beobachtung vor Ort bleibt von vorhandenen Plänen, Listen, Datenblättern oder früheren Aufnahmen unterscheidbar. Herkunft, Prüfstatus und erkennbare Abweichungen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Nutzbare Ergebnisse statt Datensammlung.
Je nach Auftrag entstehen beispielsweise Aufnahmelisten, Fotodokumentationen, Abweichungslisten, strukturierte Datendateien oder die belastbare Grundlage für Kennzeichnungs- und Dokumentationsarbeiten.