Reales Anlagenobjekt aufnehmen.
Vorhandenes Objekt, Einbausituation, bestehende Kennzeichnungen und relevante Dokumentbezüge werden im vereinbarten Umfang erfasst.
Anlagenkennzeichnung (AKZ) bezeichnet die sichtbare betriebliche Kennzeichnung von Apparaten, Pumpen, Armaturen und weiteren Anlagenobjekten. AIK beginnt in bestehenden Industrie- und Prozessanlagen (Brownfield) mit der sicheren Zuordnung zum tatsächlich vorhandenen Objekt und führt daraus Planung, Fertigung, Montage und Dokumentation ab.

Ein Kennzeichen ist nur belastbar, wenn eindeutig feststeht, zu welchem realen Anlagenobjekt es gehört und welche fachliche Bezeichnung verwendet werden soll.
Vorhandenes Objekt, Einbausituation, bestehende Kennzeichnungen und relevante Dokumentbezüge werden im vereinbarten Umfang erfasst.
Bezeichnung, Inhalt, Ausführung und benötigte Positionen werden aus belastbaren Projektinformationen abgeleitet. Unklare Zuordnungen bleiben kenntlich.
Freigegebene Kennzeichnungen werden projektbezogen gefertigt, am vorgesehenen Objekt montiert und der umgesetzte Zustand im vereinbarten Umfang dokumentiert.
Nein. Die Anlagenkennzeichnung (AKZ) ist die sichtbare betriebliche Kennzeichnung. Eine Asset-ID ist eine stabile interne Identität für die digitale Referenzierung und kann das AKZ ergänzen.
Fehlende oder unklare Kennzeichnung wird als Abweichung beziehungsweise Kennzeichnungsbedarf aufgenommen und nicht durch Vermutung ersetzt.
Ja, wenn dies Bestandteil des vereinbarten Projektumfangs ist. Planung, Fertigung, Montage und Dokumentation können als durchgängiger Projektweg ausgeführt werden.