Realen Anlagenzustand prüfen.
Leitungsverläufe, Apparate, Armaturen, Messstellen und weitere relevante Anlagenobjekte werden im vereinbarten Umfang gegen die vorhandene Dokumentation geprüft.
AIK gleicht Rohrleitungs- und Instrumentierungsfließbilder (R&I/P&ID) mit dem tatsächlich vorhandenen Anlagenzustand ab. Markierte Planänderungen (Redlinings), vorhandene Dokumentation und die reale Anlage werden technisch geprüft, Abweichungen zugeordnet und für die Fortschreibung auf den tatsächlichen Zustand (As-built) vorbereitet beziehungsweise im vereinbarten Umfang umgesetzt.

Ein Redlining zeigt eine beabsichtigte oder ausgeführte Änderung, ist aber noch kein geprüfter As-built-Stand. Entscheidend ist der Abgleich mit der realen Anlage.
Leitungsverläufe, Apparate, Armaturen, Messstellen und weitere relevante Anlagenobjekte werden im vereinbarten Umfang gegen die vorhandene Dokumentation geprüft.
Unterschiede zwischen realer Anlage, Redlining und vorhandenem R&I/P&ID werden objekt- beziehungsweise leitungsbezogen erfasst. Unklare Sachverhalte bleiben als solche kenntlich.
Geprüfte Änderungen werden für die Fortschreibung vorbereitet oder in die Dokumentation übernommen. Herkunft, Prüfung und Bearbeitungsstand bleiben nachvollziehbar.
Nein. Ein Redlining ist eine markierte Änderungsinformation. Der As-built-Stand beschreibt die Dokumentation des tatsächlich vorhandenen Anlagenzustands und setzt deshalb die Prüfung der real ausgeführten Situation voraus.
Unklare Übergänge werden nicht allein aufgrund ähnlicher Merkmale automatisch zusammengeführt. Sie bleiben als ungeklärt beziehungsweise prüfbedürftig kenntlich, bis ein belastbarer fachlicher Nachweis vorliegt.
Nein. Der Prüf- und Aufnahmeumfang wird projektspezifisch festgelegt. Je nach Aufgabe kann sich die Bearbeitung auf geänderte Anlagenteile, definierte Leitungen, Apparate oder einen abgegrenzten Anlagenbereich konzentrieren.