Geänderten Anlagenbereich festlegen.
Umbauumfang, betroffene Objekte und vorhandene Änderungsunterlagen werden zusammengeführt.
In bestehenden Industrie- und Prozessanlagen (Brownfield) werden Änderungen häufig zuerst real umgesetzt. AIK grenzt den geänderten Bereich ein, prüft markierte Planänderungen (Redlinings) und vorhandene Rohrleitungs- und Instrumentierungsfließbilder (R&I/P&ID) gegen den tatsächlich vorhandenen Zustand und führt die Dokumentation in Richtung As-built fort.

Nicht jede Aufgabe erfordert die Neuaufnahme der gesamten Anlage. Der Projektweg beginnt mit einem klar abgegrenzten Änderungsbereich.
Umbauumfang, betroffene Objekte und vorhandene Änderungsunterlagen werden zusammengeführt.
Redlinings und vorhandene Dokumentation werden an der realen Anlage verifiziert; Abweichungen bleiben nachvollziehbar.
Bestätigte Änderungen werden in den vereinbarten Dokumentationsumfang übernommen und mit Bearbeitungsstand geführt.
Nein. Ein klar abgegrenzter Scope kann ausreichen, wenn der betroffene Bereich und die Schnittstellen eindeutig definiert sind.
Nein. Redlining ist markierte Änderungsinformation; As-built beschreibt den geprüften tatsächlich vorhandenen Zustand.
Ja. Umbauten können Dokumentation, Anlagenkennzeichnung und weitere sichtbare Informationen gleichzeitig verändern.