Redlining: Änderung sichtbar machen.
Markierungen halten neue, entfernte oder geänderte Elemente in einem Arbeits- beziehungsweise Änderungsstand fest.
Redlining bezeichnet markierte Planänderungen beziehungsweise Änderungsinformationen. As-built bezeichnet die Dokumentation des tatsächlich vorhandenen, fachlich geprüften Anlagenzustands. Beides gehört zusammen, ist aber nicht dasselbe.

Ein Redlining kann zeigen, was geändert werden sollte oder nach einer Umsetzung markiert wurde. Erst der Abgleich mit der realen Anlage macht daraus einen belastbaren As-built-Stand.
Markierungen halten neue, entfernte oder geänderte Elemente in einem Arbeits- beziehungsweise Änderungsstand fest.
Die markierte Information wird gegen den tatsächlich vorhandenen Anlagenzustand geprüft.
Bestätigte Änderungen werden in den gültigen Dokumentationsstand übernommen; ungeklärte Punkte bleiben kenntlich.
Nein. Ein Redlining ist eine Informationsquelle und muss je nach Aufgabe gegen den realen Zustand und weitere Unterlagen geprüft werden.
Das hängt von belastbaren Nachweisen und dem Projekt ab. Für ungeklärte reale Änderungen ist die Vor-Ort-Prüfung der sicherste Bezug.
Zum Beispiel Rohrleitungs- und Instrumentierungsfließbilder (R&I/P&ID), Listen oder weitere anlagenspezifische Dokumentation.