DIGITALISIERUNG · DIGITALE ASSET-AKTE

Informationen am realen Anlagenobjekt strukturiert zusammenführen.

Eine digitale Asset-Akte ist eine objektbezogene Informationssicht für ein eindeutig identifiziertes Anlagenobjekt beziehungsweise Asset. Sie kann ausgewählte Merkmale, Fotos, Dokumentbezüge, Prüfstände und weitere Informationen zusammenführen, ohne bestehende führende Kundensysteme zu ersetzen.

KI-Visualisierung für Informationen am realen Anlagenobjekt strukturiert zusammenführen.
OBJEKTBEZOGENE INFORMATION

Die Asset-Identität ist die Klammer für unterschiedliche Informationen.

Dokumente und Daten werden erst dann objektbezogen nutzbar, wenn eindeutig feststeht, zu welchem realen Asset sie gehören und woher die jeweilige Information stammt.

Asset eindeutig identifizieren.

Stabile Objektidentität und reale Zuordnung bilden die Voraussetzung für die digitale Akte.

Informationen mit Quelle verknüpfen.

Merkmale, Fotos, Dokumente und weitere Angaben werden mit Herkunft, Datum und Prüfstatus geführt, soweit dies für den Auftrag erforderlich ist.

Aufgabengerechte Sicht bereitstellen.

Die Asset-Akte soll nur die Informationen zeigen, die für die jeweilige Aufgabe benötigt werden, und auf führende Systeme verweisen können.

FAQ

Häufige Fragen.

Ist die digitale Asset-Akte ein Dokumentenmanagementsystem?

Nein. Sie ist eine objektbezogene Informationssicht und kann auf vorhandene Dokumente und führende Systeme verweisen.

Müssen alle Informationen in AIK gespeichert werden?

Nein. Zielarchitektur und Datenhaltung richten sich nach dem Kundensystem und dem vereinbarten Projekt.

Ist diese Leistung bereits vollständig standardisiert?

Die objektbezogene Erfassung ist heute umsetzbar; weiterführende digitale Asset-Akten werden schrittweise und projektbezogen aufgebaut.

PASSENDE VERTIEFUNG

Der nächste fachlich sinnvolle Schritt.

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