Asset eindeutig identifizieren.
Stabile Objektidentität und reale Zuordnung bilden die Voraussetzung für die digitale Akte.
Eine digitale Asset-Akte ist eine objektbezogene Informationssicht für ein eindeutig identifiziertes Anlagenobjekt beziehungsweise Asset. Sie kann ausgewählte Merkmale, Fotos, Dokumentbezüge, Prüfstände und weitere Informationen zusammenführen, ohne bestehende führende Kundensysteme zu ersetzen.

Dokumente und Daten werden erst dann objektbezogen nutzbar, wenn eindeutig feststeht, zu welchem realen Asset sie gehören und woher die jeweilige Information stammt.
Stabile Objektidentität und reale Zuordnung bilden die Voraussetzung für die digitale Akte.
Merkmale, Fotos, Dokumente und weitere Angaben werden mit Herkunft, Datum und Prüfstatus geführt, soweit dies für den Auftrag erforderlich ist.
Die Asset-Akte soll nur die Informationen zeigen, die für die jeweilige Aufgabe benötigt werden, und auf führende Systeme verweisen können.
Nein. Sie ist eine objektbezogene Informationssicht und kann auf vorhandene Dokumente und führende Systeme verweisen.
Nein. Zielarchitektur und Datenhaltung richten sich nach dem Kundensystem und dem vereinbarten Projekt.
Die objektbezogene Erfassung ist heute umsetzbar; weiterführende digitale Asset-Akten werden schrittweise und projektbezogen aufgebaut.