Objektidentitäten und Schlüssel klären.
Asset-ID, Anlagenkennzeichnung und vorhandene Systemschlüssel werden fachlich aufeinander bezogen.
Enterprise Resource Planning (ERP), Enterprise Asset Management (EAM), Instandhaltungs- und Engineering-Systeme bleiben die führenden Kundensysteme. Perspektivisch kann AIK belastbare Anlageninformationen über definierte Zuordnungen und Programmierschnittstellen (API) anschließen, ohne die führende Systemrolle zu ersetzen.

Vor jedem Datenaustausch muss feststehen, welches reale Asset welchem Objekt im Zielsystem entspricht und welche Information in welchem System führend bleibt.
Asset-ID, Anlagenkennzeichnung und vorhandene Systemschlüssel werden fachlich aufeinander bezogen.
Für jede Information wird geklärt, welches Kundensystem maßgeblich ist und welche Daten nur referenziert oder synchronisiert werden sollen.
Technische Anbindung, Formate und Programmierschnittstellen werden erst auf Grundlage der geklärten Fachstruktur geplant.
Nein. Die bestehenden Kundensysteme behalten ihre führende Rolle. AIK positioniert sich als fachliche Brücke zwischen realer Anlage und nutzbarer Anlageninformation.
Nein. Sie ist eine Perspektive und muss projektspezifisch hinsichtlich Architektur, Sicherheit und Kundensystemen bewertet werden.
Nein. Die fachliche Objektidentität muss vor dem Datenaustausch geklärt sein.