Pilotbereich und Anwendungsfall definieren.
Anlagenbereich, Asset-Typen, benötigte Merkmale und gewünschte Nutzung werden vor der Aufnahme festgelegt.
Bestehende Industrie- und Prozessanlagen (Brownfield) enthalten gewachsene Dokumentation, unterschiedliche Datenstände und reale Veränderungen. AIK beginnt deshalb mit einem kontrollierbaren Pilotbereich: reale Anlagenobjekte beziehungsweise Assets, definierte Merkmale, bekannte Quellen und ein überprüfbarer Zielzustand.

Ein klar begrenzter Pilot macht sichtbar, welche Informationen verfügbar sind, wo Datenlücken bestehen und welche Struktur für eine spätere Skalierung tatsächlich funktioniert.
Anlagenbereich, Asset-Typen, benötigte Merkmale und gewünschte Nutzung werden vor der Aufnahme festgelegt.
Vor-Ort-Aufnahme und vorhandene Dokumente werden objektbezogen erfasst; Herkunft und Prüfstatus bleiben sichtbar.
Datenqualität, Aufwand und Nutzen des Piloten werden bewertet, bevor Strukturen auf weitere Bereiche übertragen werden.
Nein. Ein klar abgegrenzter Pilot ist häufig der sinnvollere Start.
Nein. Zunächst genügt eine belastbare objektbezogene Datenstruktur. Weiterführende Modelle können darauf aufbauen.
Nein. Die Zielarchitektur richtet sich nach Kundensystemen, Anwendungsfall und Projektumfang.