LÖSUNG · BROWNFIELD-DIGITALISIERUNG

Brownfield-Digitalisierung beginnt mit einem klar begrenzten realen Anlagenbereich.

Bestehende Industrie- und Prozessanlagen (Brownfield) enthalten gewachsene Dokumentation, unterschiedliche Datenstände und reale Veränderungen. AIK beginnt deshalb mit einem kontrollierbaren Pilotbereich: reale Anlagenobjekte beziehungsweise Assets, definierte Merkmale, bekannte Quellen und ein überprüfbarer Zielzustand.

Mitarbeiter erfasst mit einem Tablet eine Kreiselpumpe in einer bestehenden Industrieanlage.
KONTROLLIERBARER PILOT

Erst einen belastbaren Ausschnitt schaffen. Dann skalieren.

Ein klar begrenzter Pilot macht sichtbar, welche Informationen verfügbar sind, wo Datenlücken bestehen und welche Struktur für eine spätere Skalierung tatsächlich funktioniert.

Pilotbereich und Anwendungsfall definieren.

Anlagenbereich, Asset-Typen, benötigte Merkmale und gewünschte Nutzung werden vor der Aufnahme festgelegt.

Reale Assets und Quellen zusammenführen.

Vor-Ort-Aufnahme und vorhandene Dokumente werden objektbezogen erfasst; Herkunft und Prüfstatus bleiben sichtbar.

Ergebnis bewerten und Skalierung ableiten.

Datenqualität, Aufwand und Nutzen des Piloten werden bewertet, bevor Strukturen auf weitere Bereiche übertragen werden.

FAQ

Häufige Fragen.

Muss die gesamte Anlage auf einmal digitalisiert werden?

Nein. Ein klar abgegrenzter Pilot ist häufig der sinnvollere Start.

Braucht der Pilot bereits einen Informationszwilling?

Nein. Zunächst genügt eine belastbare objektbezogene Datenstruktur. Weiterführende Modelle können darauf aufbauen.

Wird eine bestimmte Software vorausgesetzt?

Nein. Die Zielarchitektur richtet sich nach Kundensystemen, Anwendungsfall und Projektumfang.

PASSENDE VERTIEFUNG

Der nächste fachlich sinnvolle Schritt.

PROJEKTSTART

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