Asset-Identität klären.
Anlagenobjekte beziehungsweise Assets müssen eindeutig identifizierbar sein.
Künstliche Intelligenz (KI) kann vorhandene Informationen suchen, strukturieren oder zusammenfassen. Sie kann aber keine fehlende Anlagenidentität, ungeklärte reale Zuordnung oder widersprüchliche Quellen zuverlässig ersetzen. Deshalb beginnt sinnvolle KI-Nutzung mit belastbarer Anlageninformation.

Wenn unklar ist, welches reale Objekt ein Datensatz beschreibt, kann auch eine sprachlich überzeugende KI-Antwort fachlich auf dem falschen Bezug aufbauen.
Anlagenobjekte beziehungsweise Assets müssen eindeutig identifizierbar sein.
Informationen benötigen nachvollziehbare Herkunft und einen erkennbaren Prüfstand.
Erst die Verbindung von Assets, Dokumenten und weiteren Informationen schafft den Kontext für Retrieval-Augmented Generation (RAG) und Large Language Models (LLM).
Es kann plausible Texte erzeugen, aber fehlende oder ungeklärte reale Fakten dürfen dadurch nicht als gesicherte Anlageninformation behandelt werden.
Retrieval-Augmented Generation ist ein Verfahren, bei dem passende Quellen zu einer Anfrage gesucht und einem Sprachmodell als Kontext bereitgestellt werden.
Eine belastbare, objektbezogene Datenbasis mit eindeutiger Identität, Quellenstatus und nachvollziehbaren Beziehungen.