Fertigungsfreigabe eindeutig vorbereiten.
Freigegebene Inhalte, Abmessungen, Materialien, Ausführung und Befestigung werden in fertigungstaugliche Positionen überführt. Nur tatsächlich identische Anforderungen werden zusammengefasst.
AIK führt Kennzeichnungsprojekte in bestehenden Industrie- und Prozessanlagen (Brownfield) von der freigegebenen Planung bis zum umgesetzten Zustand. Kennzeichnungselemente werden projektbezogen gefertigt, dem richtigen realen Anlagenobjekt beziehungsweise Leitungsabschnitt zugeordnet, an der vorgesehenen Position montiert und im vereinbarten Umfang dokumentiert.

Entscheidend ist, dass aus der freigegebenen Planung genau die vorgesehene Kennzeichnung entsteht, an der richtigen Position montiert wird und der tatsächlich umgesetzte Stand später nachvollziehbar bleibt.
Freigegebene Inhalte, Abmessungen, Materialien, Ausführung und Befestigung werden in fertigungstaugliche Positionen überführt. Nur tatsächlich identische Anforderungen werden zusammengefasst.
Jedes Kennzeichnungselement wird dem vorgesehenen realen Anlagenobjekt beziehungsweise Leitungsabschnitt zugeordnet. Montageposition, Sichtbarkeit, Orientierung und vorhandene Befestigungsmöglichkeiten werden vor Ort berücksichtigt.
Je nach Auftrag werden montierte Positionen, Abweichungen, Fotobelege oder aktualisierte Listen dokumentiert. So bleibt erkennbar, welche Kennzeichnung tatsächlich umgesetzt wurde.
Nein. AIK versteht die Fertigung als Bestandteil eines projektbezogenen Kennzeichnungsprozesses. Grundlage sind freigegebene Kennzeichnungsanforderungen und die konkrete Ausführung im jeweiligen Projekt.
Nur wenn die herzustellende Ausführung tatsächlich identisch ist. Bei Rohrleitungsschildern gehört dazu auch die konkrete Pfeildarstellung. Unterschiedliche Pfeilrichtungen bleiben deshalb getrennte Fertigungspositionen.
Das hängt vom vereinbarten Projektumfang ab. Möglich sind beispielsweise montierte Positionen, Abweichungen, Fotobelege, aktualisierte Listen oder weitere projektspezifische Nachweise.